Manie: Im Zusammenhang mit Depression soll man auf das scheinbare (!!) Gegenteil verweisen: die manische Phase. Ein manischer Zustand besteht in einem überhöhten Gefühl des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit, verringertem Schlafbedürfnis, u.a.m. Während sich Menschen in diesem Zustand meist recht wohl fühlen, leiden Angehörige vielfältig: Patienten können dabei Entscheidungen mit weitreichenden negativen Konsequenzen treffen, die sie sonst nicht treffen würden (wie teure Einkäufe, Spielschulden ..); die Angehörigen sind meist überfordert. Treten bei einer Person sowohl "manische" als auch depressive Phasen auf, so nennt man dies eine bipolare Störung.